<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Mitteilungen des Hochschulreferats 6</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/</link><description>Neuigkeiten aus dem Hochschulreferat 6 - Gesundheit, Sicherheit, Strahlenschutz</description><language>de</language><image><title>Mitteilungen des Hochschulreferats 6</title><url>https://service.hr6.tum.de/favicon.ico</url><link>https://tum.agu-hochschulen.de/</link><width>16</width><height>16</height><description>Neuigkeiten aus dem Hochschulreferat 6 - Gesundheit, Sicherheit, Strahlenschutz</description></image><atom:link href="https://tum.agu-hochschulen.de/startseite?type=100&amp;#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=2" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 13:34:38 +0200</lastBuildDate><item><title>Nach der Hitzewelle ist vor der Hitzewelle...</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=256&#38;cHash=86df5d8b7236569a31e7f2c88024a678</link><description>Die AGUM-Seite Gefährdungen in Innenräumen durch erhöhte Außentemperaturen (go.hr6.tum.de/hitze) fasst das geltende Regelwerk bei erhöhten Temperaturen in Arbeitsräumen zusammen und listet die gängigen möglichen bzw. auch erforderlichen Maßnahmen auf.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Grunds&auml;tzlich gilt nach Arbeitsst&auml;ttenregelwerk, dass Arbeitsr&auml;ume eine Lufttemperatur im Bereich von 20 &deg;C bis 26 &deg;C aufweisen sollten - bei k&ouml;rperlicher Arbeit sind auch Abweichungen nach unten zul&auml;ssig. &Uuml;berschreitet bereits die Au&szlig;enlufttemperatur die empfohlene Obergrenze von 26 &deg;C <strong>sollen </strong>ab einer Lufttemperatur im Raum von 26 &deg;C Ma&szlig;nahmen ergriffen werden. Diese Ma&szlig;nahmen <strong>m&uuml;ssen</strong> ergriffen werden, sobald die Lufttemperatur im Raum 30 &deg;C &uuml;berschreitet. Ab einer Lufttemperatur von 35 &deg;C gilt der Arbeitsraum als Hitzearbeitsplatz und es gelten die hierf&uuml;r vorgesehenen Regeln wie verpflichtende &ldquo;Entw&auml;rmungsphasen&rdquo; was abseits klassischer Hitzearbeitspl&auml;tze oft nur durch erhebliche organisatorische Ma&szlig;nahmen wie Personalrotation o. &auml;. realisierbar ist.<h4>exemplarische Ma&szlig;nahmen bis 35 &deg;C Raumtemperatur</h4><ul><li>geeignete Getr&auml;nke (z. B. Leitungswasser) bereitstellen</li><li>gezielte L&uuml;ftungsma&szlig;nahmen (nachts oder fr&uuml;hmorgens)</li><li>Nutzung von Ventilatoren</li><li>Arbeitszeiten anpassen / Gleitzeitregelung nutzen</li><li>F&uuml;r gesundheitlich vorbelastete und besonders schutzbed&uuml;rftige Personengruppen individuelle Regelungen treffen</li></ul><h4>exemplarische Ma&szlig;nahmen ab 35 &deg;C Raumtemperatur</h4><ul><li>T&auml;tigkeiten in den betroffenen R&auml;umen zeitlich beschr&auml;nken, z. B. durch Personalrotation oder Home-Office</li><li>ausreichend Zeit f&uuml;r die &ldquo;Entw&auml;rmung&rdquo; - d. h. f&uuml;r die Normalisierung der K&ouml;rperkerntemperatur - vorsehen</li><li>sofern anwendbar: Arbeitsschwere, Kleidung, ggf. Hitzeschutz, etc. anpassen</li></ul><p>Weitere Informationen:</p><ul><li>AGUM-Seite <a class="external-link-new-window" href="https://go.hr6.tum.de/hitze" title="AGUM-Themenseite Gef&auml;hrdungen in Innenr&auml;umen durch erh&ouml;hte Au&szlig;entemperaturen " target="_top">https://go.hr6.tum.de/hitze</a></li><li>Fachbereich Aktuell zur Abgrenzung &ldquo;W&auml;rmebelastete Arbeitsbereiche und Hitzearbeitspl&auml;tze&rdquo;: <a class="external-link-new-window" href="https://go.hr6.tum.de/dguvp022545" target="_blank">Klimawandel und Belastung durch saisonale Hitze</a></li><li>DGUV Information 215-520: <a class="external-link-new-window" href="https://go.hr6.tum.de/dguvp215520" target="_blank">Klima im B&uuml;ro</a></li><li><i>Zum Vergleich:</i> DGUV Information 213-002: <a class="external-link-new-window" href="https://go.hr6.tum.de/dguvp213002" target="_blank">Hitzearbeit</a></li><li><strong>Im Notfall:</strong> DRK-Seite <a class="external-link-new-window" href="https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/hitzschlag/" target="_blank">Hitzschlag - Was tun?</a><br>&nbsp;</li></ul></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 13:34:38 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">news-256</guid></item><item><title>Neue Arbeitshilfe Gefährdungsbeurteilung Auslandsreise veröffentlicht</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=255&#38;cHash=8c168dd3e9cd2fb1f947c5f4e1c380ea</link><description>Das HR6 stellt zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung für Auslandsreisen eine Checkliste sowie ein KI-Recherchetool auf Basis von Copilot Pro zur Verfügung</description><content:encoded><![CDATA[<p class="text-end">English version below&hellip;<p>Im Rahmen dienstlicher Auslandsreisen steuern Besch&auml;ftigte und Studierende der TUM die unterschiedlichsten Ziele weltweit an. Von der Besprechung im unmittelbar benachbarten europ&auml;ischen Ausland bis zur Forschungsexpedition in entlegene l&auml;ndliche Regionen Afrikas, vom Konferenzbesuch im vollklimatisierten Tagungshotel bis zur Zelt&uuml;bernachtung im tropischen &ldquo;Nirgendwo&rdquo; reicht die Bandbreite. Entsprechend breit ist auch das Spektrum der im Rahmen der verpflichtenden &ldquo;Beurteilung der Arbeitsbedingungen&rdquo; zu betrachtenden Gef&auml;hrdungen - nicht selten weitab des &uuml;blichen Rahmens einer <a class="internal-link" href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=170" target="_top">Gef&auml;hrdungsbeurteilung</a>.</p><p>Das HR6 hat in einer Arbeitshilfe zur <strong>Gef&auml;hrdungsbeurteilung Auslandreisen</strong> die zu ber&uuml;cksichtigenden Aspekte aufgelistet um eine strukturierte Beurteilung zu unterst&uuml;tzen. Manche dieser Aspekte k&ouml;nnen bei einer Reise ins europ&auml;ische Ausland v&ouml;llig irrelevant sein (z. B. Reisesicherheitsaspekte wie politische Stabilit&auml;t) w&auml;hrend sie bei einem anderen Ziel <i>die</i> Kernfragen sind, an der sich die grunds&auml;tzliche Durchf&uuml;hrbarkeit der Reise entscheidet.</p><p>Die Arbeitshilfe kombiniert - wie bisherige &auml;hnliche Tools - eine knappe, einseitige Erl&auml;uterung der grunds&auml;tzlichen Thematik mit einer Dokumentation der Rahmendaten und die eigentliche Checkliste. Das Dokument wird bewusst wieder als Word-Dokument und nicht als PDF-Formular zur Verf&uuml;gung gestellt, um sowohl ad&auml;quate K&uuml;rzungen als auch Erg&auml;nzungen zur Anpassung an spezifische Herausforderungen flexibel zu erm&ouml;glichen.</p><p>Flankiert wird dieses Dokumentationsinstrument mit einem KI-basierten Recherche-Tool. Auf Basis von Copilot Pro wurde ein &ldquo;Agent&rdquo; konfiguriert, der ausgehend von den relevanten Informationen die wesentlichen Aspekte recherchiert und strukturiert in Anlehnung an die ISO 31030 ("Travel risk management") aufbereitet. Dieses Tool ersetzt dabei <i>nicht</i> die strukturierte Dokumentation auf Basis einer etablierten Handlungshilfe. Zum einen gilt hier nat&uuml;rlich auch der Copilot-Standard-Disclaimer &ldquo;KI-generierte Inhalte k&ouml;nnen fehlerhaft sein&rdquo;. Dar&uuml;ber hinaus sind die Resultate des Tools nur so gut wie die Angaben, die bei der Anfrage gemacht wurden. Der Agent wurde dahingehend konfiguriert bei unklaren Punkten nachzufragen oder diese mindestens als &ldquo;offen&rdquo; zu kennzeichnen. Dennoch kann ein Prompt auch v&ouml;llig an wesentlichen Punkten vorbei gehen!</p><p>Beide Tools - die Arbeitshilfe und den KI-Agent finden Sie im Abschnitt &ldquo;Weitere Informationen und Hilfsmittel&rdquo; auf der AGUM-Seite <a class="internal-link" href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=1577" target="_top">Auslandsreisen</a>.</p><h4>HR6 provides a checklist and an AI research tool based on Copilot Pro to help users carry out a risk assessment for business trips abroad</h4><p>As part of their work-related trips abroad, TUM staff and students travel to a wide variety of destinations around the world. The spectrum ranges from meetings in neighbouring European countries to research expeditions in remote rural regions of Africa, and from attending conferences in fully air-conditioned conference hotels to spending the night in tents in the tropical &lsquo;middle of nowhere&rsquo;. The range of hazards to be considered as part of the mandatory &lsquo;assessment of working conditions&rsquo; is correspondingly broad &ndash; and often extends well beyond the usual scope of a <a class="internal-link" href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=170" target="_top">hazard assessment</a>.</p><p>In a guidance document on risk assessment for business travel abroad, HR6 has listed the aspects to be taken into account in order to facilitate a structured assessment. Some of these aspects may be entirely irrelevant when travelling to other European countries (e.g. travel safety considerations such as political stability), whilst for other destinations they are the key issues that determine whether the trip is feasible at all.</p><p>Like similar tools previously provided, this guide combines a concise, one-page explanation of the key issues with a summary of the background data and the checklist itself. The document has deliberately been made available as a Word document rather than a PDF form, in order to allow for flexible editing &ndash; including both deletions and additions &ndash; to adapt it to specific challenges.</p><p>This documentation tool is complemented by an AI-based research tool. Using Copilot Pro, an &lsquo;agent&rsquo; has been configured which, based on the relevant information, researches the key aspects and presents them in a structured format in accordance with ISO 31030 (&lsquo;Travel risk management&rsquo;). This tool does not, however, replace structured documentation based on established guidance. Firstly, the standard Copilot disclaimer &ndash; &ldquo;AI-generated content may contain errors&rdquo; &ndash; naturally applies here as well. Furthermore, the tool&rsquo;s results are only as good as the information provided in the query. The agent has been configured to ask for clarification on any unclear points or, at the very least, to flag them as &ldquo;unresolved&rdquo;. Nevertheless, a prompt can also completely miss the mark on key points!</p><p>Both tools &ndash; the guidance document (German and English version available) and the AI agent &ndash; can be found in the &lsquo;Further information and resources&rsquo; section on the AGUM page <a class="external-link-new-window" href="https://tum.agu-hochschulen.de/en/hochschulinternes-agum/ablauforganisation/unterstuetzende-prozesse/translate-to-englisch-auslandsreisen" target="_top">Travel abroad</a>.</p><p>&nbsp;</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Wed, 08 Jul 2026 14:14:05 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">news-255</guid></item><item><title>Peroxidbildner – jenseits der üblichen Verdächtigen</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=254&#38;cHash=ff60b819a237e59307f2cda8728bf963</link><description>Ether wie Tetrahydrofuran, Diethylether oder gar Diisopropylether bilden unter Einwirkung von (Luft-)Sauerstoff und (Sonnen-)Licht Etherperoxide. Doch nicht nur Ether können Peroxide bilden – auch vermeintlich problemfreie Alltagschemikalien neigen unter ungünstigen Bedingungen zur Bildung problematischer Mengen explosiver Derivate.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In einer Schule in Rheinland-Pfalz ereignete sich Anfang 2023 eine Explosion, nachdem bei einem Sch&uuml;lerexperiment das als L&ouml;sungsmittel verwendete Isopropanol abdestilliert wurde. In der Vorratsflasche wurden danach Kristalle gefunden, die als das hochexplosive Triacetonperoxid (TATP) identifiziert wurden. Auch wenn Isopropanol nicht zu den &bdquo;&uuml;blichen Verd&auml;chtigen&ldquo; z&auml;hlt, k&ouml;nnen sich unter den bekannten Bedingungen (Anwesenheit von Luftsauerstoff und Licht) Peroxide bilden. Diese reagieren bei h&ouml;heren Konzentrationen weiter zum Triacetonperoxid.<p>Die BGRCI fasst in einem Dokument (<a href="https://go.hr6.tum.de/bgrciA5AU" target="_blank" rel="noreferrer">https://go.hr6.tum.de/bgrciA5AU</a>) problematische Verbindungsklassen zusammen, benennt besonders problematische Peroxid-Bildner und nennt einige Erkennungsmerkmale (u. a. Verf&auml;rbungen, Kristallbildung) und Verhaltensregeln (z. B. Gef&auml;&szlig;e mit festsitzenden Deckeln nicht zu &ouml;ffnen). Die darin genannte Empfehlung zur regelm&auml;&szlig;igen Kontrolle auf Peroxide st&ouml;&szlig;t allerdings bei einigen Peroxiden an ihre Grenzen, da die handels&uuml;blichen Tests (z. B. MQuant Peroxid-Tests von Merck/Supelco) das Hydrolyseprodukt Wasserstoffperoxid detektieren. Der Hersteller betont daher in der Bedienungsanleitung, dass bei Detektion in organischen L&ouml;sungsmitteln jedes noch so geringe Ansprechen des Tests als Detektion von Peroxiden gewertet werden muss.</p><p>Die Laborrichtlinie (<a href="https://go.hr6.tum.de/laborrichtlinie" target="_blank" rel="noreferrer">https://go.hr6.tum.de/laborrichtlinie</a>) nennt in Kapitel 5.1.2 die Standard-Schutzma&szlig;nahmen (lichtgesch&uuml;tzte Aufbewahrung &ndash; z. B. in Braunglasflaschen; ggf. Aufbewahrung unter Sauerstoffausschluss). Grunds&auml;tzlich ist aber darauf zu achten, dass Chemikalien &ndash; unabh&auml;ngig von ihrer Stabilit&auml;t &ndash; nur in den Mengen beschafft werden, die zeitnah auch verbraucht werden k&ouml;nnen. Die mind. j&auml;hrliche Bestands&uuml;berpr&uuml;fung (vgl. Laborrichtlinie &ndash; Kapitel 4.9.4) sollte bei allen Peroxidbildnern zur Kontrolle auf die o. g. Ver&auml;nderungen genutzt werden. Bei dieser Gelegenheit k&ouml;nnen auch nicht mehr ben&ouml;tigte Chemikalien fachgerecht entsorgt werden.</p><p><strong>Hinweis: </strong>Dieser Artikel wurde bereits im Juni 2023 erstmals publiziert [<a class="external-link-same-window" href="https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?tx_ttnews%5Btt_news%5D=209&amp;cHash=64c7458f067bd2f1a12ee55f3ac4a2d3">Link</a>] und nach einem rechtzeitig erkannten und deswegen unfallfreien Vorfall an der TUM erneut ver&ouml;ffentlicht. Bei diesem Vorfall an der TUM bildeten sich ebenfalls erhebliche Mengen eines peroxid-haltigen Niederschlags in einem Acetonitrol/Isopropanol-Gemisch.</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Tue, 07 Jul 2026 15:48:38 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">news-254</guid></item><item><title>Verleihung des TUM-Arbeitsschutzpreises</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=252&#38;cHash=64c7458f067bd2f1a12ee55f3ac4a2d3</link><description>Der TUM-Arbeitsschutzpreis für das zurückliegende Jahr wurde am 21.5.2026 an Dr. Manuela Baumgarten verliehen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Hochschulreferat 6 hat am 21.5.2026 im Rahmen der 127. Sitzung des Arbeitsschutzausschusses den Arbeitsschutzpreis der TUM 2025 an Frau Dr. Manuela Baumgarten, Forest Research Unit des Plant Technology Center verliehen.<p>Mit der Verleihung wird die &uuml;beraus vorbildliche Organisation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes geehrt, die Frau Frau Dr. Baumgarten f&uuml;r das herausfordernde Umfeld einer forstlichen Versuchsfl&auml;che etabliert hat.</p><p>Gemeinsam mit ihrem Team lebt sie den Arbeits- und Gesundheitsschutz in seiner Gesamtheit und hat eine Arbeitsschutzorganisation geschaffen, die Ma&szlig;st&auml;be setzt f&uuml;r derartige zentrale Forschungsinfrastrukturen und <i>Core Facilities.</i> Die klaren Strukturen, Dokumentationen und die transparente Einbindung der interdisziplin&auml;ren Nutzer sind vorbildlich in jeder Hinsicht.</p><p>&nbsp;</p><p>Der TUM-Arbeitsschutzpreis wird j&auml;hrlich an Personen oder Einrichtungen verliehen, die im jeweils zur&uuml;ckliegenden Jahr bei Begehungen, durch Projekte im Arbeitsschutz u. &auml;. besonders positiv aufgefallen sind. Verliehen wird der Preis traditionell in der Mai-Sitzung des Arbeitsschutzausschusses.</p><p>&nbsp;</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Fri, 22 May 2026 16:13:10 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">news-252</guid></item><item><title>Umzug des TUM Biostoffverzeichnisses</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=250&#38;cHash=e949e9bc1cbc50c0bb656dd68a09112f</link><description>Neuer Link: https://bioris.hr6.tum.de/</description><content:encoded><![CDATA[<p>BioRIS, das TUM Biostoffverzeichnis, wurde auf einen neuen Server umgezogen. Sie erreichen BioRIS ab sofort unter dem neuen Link <a href="https://bioris.hr6.tum.de/.">https://bioris.hr6.tum.de/</a>. Eine &Auml;nderung der Funktionalit&auml;t ist mit dem Serverumzug nicht verbunden.<p>Hintergrund:&nbsp;</p><p>Als Bestandteil der Gef&auml;hrdungsbeurteilung hat der Arbeitgeber ein Verzeichnis der verwendeten oder auftretenden Biostoffe zu erstellen (Biostoffverzeichnis), soweit diese bekannt und f&uuml;r die Gef&auml;hrdungsbeurteilung nach &sect; 4 der Biostoffverordnung ma&szlig;geblich sind.&nbsp;</p><p>Mit BioRIS stellt die Technische Universit&auml;t M&uuml;nchen den F&uuml;hrungskr&auml;ften aller Einrichtungen (Kap. 1512), die Umgang mit Biostoffen haben, ein modernes, browserbasiertes Werkzeug zur Erf&uuml;llung dieser Anforderung aus der Biostoffverordnung zur Verf&uuml;gung.</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:11:38 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-250</guid></item><item><title>Arbeitsmedizinische Betreuung am Campus Garching</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=249&#38;cHash=65c2d7c26cf47c638457cbdc8152b8ad</link><description>Wechsel des betriebsmedizinischen Dienstleisters zum 1.1.2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahresende steht ein Wechsel des f&uuml;r den Campus Garching zust&auml;ndigen betriebsmedizinischen Dienstleisters an. Das bislang f&uuml;r die TUM t&auml;tige Unternehmen BG prevent (k&uuml;rzlich umbenannt: aus B.A.D wurde BG prevent) hat im Rahmen der erforderlich gewordenen Neuausschreiben nicht wieder den Zuschlag erhalten. Ab dem 1.1.2026 ist in Garching nun die Drs. Dietlmeier &amp; Hohmann GbR zust&auml;ndig, die seit vielen Jahren bereits die Standorte M&uuml;nchen, Freising und Straubing betreut sowie in den Jahren 2021 und 2022 auch bereits unterst&uuml;tzend in Garching t&auml;tig war.<p>Mit diesem Wechsel finden ab Januar 2026 wieder alle Vorsorgen in Garching statt, die teilweise n&ouml;tigen Fahrten nach Hochbr&uuml;ck entfallen.&nbsp;</p><p>Die Kontaktdaten werden zum 31.12.2025 von uns umgestellt, so dass die folgenden Informationen weiterhin g&uuml;ltig sind:</p><p>Telefon: 089/289-14000<br>eMail: <a href="mailto:betriebsarzt-garching@tum.de">betriebsarzt-garching@tum.de</a></p><p>Raum E07 im Geb&auml;ude 5203<br>Walther-Mei&szlig;ner-Stra&szlig;e 1<br><a href="https://www.hr6.tum.de/hr6/kontakt/anfahrt/#c1778)">https://www.hr6.tum.de/hr6/kontakt/anfahrt/#c1778</a></p><p>Weitere Informationen zum Thema:</p><ul><li><a class="internal-link" href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=285" target="_top">Betriebs&auml;rzte</a></li><li><a class="internal-link" href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=267" target="_top">Arbeitsmedizinische Vorsorge</a></li></ul><hr><p>The occupational health service provider responsible for the Garching campus is set to change at the end of the year. BG prevent (recently renamed from B.A.D to BG prevent), which has been working for TUM to date, was not rehired as part of the necessary rebidding process. From January 1, 2026, Drs. Dietlmeier &amp; Hohmann GbR will be responsible for Garching. The company has been serving the Munich, Freising, and Straubing campuses for many years and has also provided support in Garching in 2021 and 2022.</p><p>With this change, all preventive examinations will take place in Garching again from January 2026, eliminating the need for trips to Hochbr&uuml;ck.</p><p>We will change the contact details on December 31, 2025, so the following information will continue to be valid:</p><p>Phone: 089/289-14000<br>eMail: <a href="mailto:betriebsarzt-garching@tum.de">betriebsarzt-garching@tum.de</a></p><p>Room E07 in Building 5203<br>Walther-Mei&szlig;ner-Stra&szlig;e 1<br><a href="https://www.hr6.tum.de/hr6/kontakt/anfahrt/#c1778)">https://www.hr6.tum.de/hr6/kontakt/anfahrt/#c1778</a></p><p>Further information on the topic:</p><ul><li><a class="external-link-new-window" href="https://tum.agu-hochschulen.de/en/procedural-organisation/supporting-processes/health-protection/preventive-occupational-healthcare" target="_top">Preventive occupational healtcare</a></li></ul></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:35:33 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-249</guid></item><item><title>Aufbaukurse Brandschutzhelfer am Campus Garching</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=245&#38;cHash=229806333861cd2b9a9d7ac48b5c9d1e</link><description>Neues Angebot der Werkfeuerwehr Garching</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufbaukurs &ldquo;Brandschutzhelfer&rdquo; richtet sich an Besch&auml;ftigte am Campus Garching, die in Ihrem Bereich als Brandschutzhelfer t&auml;tig werden m&ouml;chten.<p>Der Kurs setzt auf der hybriden&nbsp;<a class="external-link-new-window" href="https://go.hr6.tum.de/loeschen-gar" target="_blank">Brandschutzunterweisung mit L&ouml;schtraining</a>&nbsp;auf und vertieft insbesondere den Bereich betrieblicher Brandschutz und betriebliche L&ouml;scheinrichtungen. W&auml;hrend des Seminarteils k&ouml;nnen die Teilnehmer/-innen Fragen zur Brandverh&uuml;tung und zu besonderen Anforderungen an L&ouml;schmittel aus ihren jeweiligen Bereichen einbringen.</p><p>Im Anschluss an den Seminarteil finden praktische &Uuml;bungen an einem L&ouml;schtrainer und weiteren L&ouml;scheinrichtungen statt.</p><p>Interessenten werden gebeten, vor dem Termin die beiden Theoriemodule der&nbsp;<a href="https://go.hr6.tum.de/hr6tr9">Brandschutzunterweisung</a>&nbsp;in moodle und den dazugeh&ouml;rigen eTest zu absolvieren. Wer diese Theoriemodule (ggf. auch bereits zusammen mit einer L&ouml;scherunterweisung) zu einem fr&uuml;heren Zeitpunkt absolviert hat, muss diese und den Test nicht erneut durchlaufen.</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:44:45 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-245</guid></item><item><title>Serie: Die Acht Irrtümer im Arbeitsschutz - Irrtum 8</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=234&#38;cHash=ab066f0d4d265a24e1ea92d051185463</link><description>„Arbeitsschutz lohnt sich nicht.“</description><content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>&bdquo;Das bringt doch nichts und macht nur Arbeit&ldquo;, winken Verantwortliche in den Betrieben manchmal ab.&nbsp;</strong></i><p>Das ist eine riskante Denkweise. Investitionen in Sicherheit und Gesundheit haben vielerlei Nutzen f&uuml;r Betriebe, Besch&auml;ftigte und Volkswirtschaft. Geringere Fehlzeiten, bessere Betriebskultur und klarere Strukturen geh&ouml;ren dazu und machen Betriebe insgesamt erfolgreicher. Aus juristischer Sicht ist der Aspekt der Rechtssicherheit gegen&uuml;ber Regressforderungen und Strafrecht wichtig. Weniger menschliches Leid durch Unf&auml;lle oder Krankheiten sollte ein erstrebenswertes Ziel nicht nur f&uuml;r Arbeitgeber sein. Das entlastet die Volkswirtschaft und damit jeden Betrieb durch geringere Kosten. Arbeitsschutz ist darum eine wichtige F&uuml;hrungsaufgabe.</p><p>Quelle: Die &bdquo;Acht Irrt&uuml;mer im Arbeitsschutz&ldquo; wurden im Magazin f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit &bdquo;Unfallversicherung aktuell&ldquo; der KUVB | Bayer. LUK ver&ouml;ffentlicht (Ausgabe 4/2024)</p><p><a class="internal-link" href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=37" target="_top">Weitere Informationen</a></p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Thu, 05 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-234</guid></item><item><title>Serie: Die Acht Irrtümer im Arbeitsschutz - Irrtum 7</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=233&#38;cHash=360a99d6b08fde27673fad985b76f769</link><description>„Ältere und erfahrene Mitarbeiter haben weniger Unfälle.“</description><content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>&bdquo;Der Kollege hat Jahrzehnte Erfahrung. Dem kann nichts passieren&ldquo;, nehmen die Besch&auml;ftigten fast automatisch an. Oder der Kollege selbst sagt: &bdquo;Das haben wir doch immer so gemacht.&ldquo;&nbsp;</strong></i><p>Schwache Argumente f&uuml;r unfalltr&auml;chtiges Handeln &ndash; steigt doch das Unfallrisiko statistisch sogar eher bei der Arbeit im Alter. &Auml;ltere Besch&auml;ftigte haben es fr&uuml;her oft noch anders gelernt. Routine oder nachlassende k&ouml;rperliche Kr&auml;fte f&uuml;hren au&szlig;erdem nicht selten zu Fehlern. Die Pflicht zur regelm&auml;&szlig;igen Unterweisung ist f&uuml;r erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht weniger wichtig, damit alle sicher arbeiten. &Uuml;berzeugen kann dabei nachhaltigere Wirkung zeigen als das Appellieren ans Pflichtgef&uuml;hl. Nicht zu untersch&auml;tzen ist &ndash; im Guten wie im Schlechten &ndash; n&auml;mlich auch die Vorbildfunktion bzw. &bdquo;Nachahmergefahr&ldquo; von &auml;lteren Besch&auml;ftigten f&uuml;r J&uuml;ngere und Auszubildende.</p><p>Quelle: Die &bdquo;Acht Irrt&uuml;mer im Arbeitsschutz&ldquo; wurden im Magazin f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit &bdquo;Unfallversicherung aktuell&ldquo; der KUVB | Bayer. LUK ver&ouml;ffentlicht (Ausgabe 4/2024)</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Mon, 02 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-233</guid></item><item><title>Serie: Die Acht Irrtümer im Arbeitsschutz - Irrtum 6</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=232&#38;cHash=f559e90c9cca890cadd7cf7528985131</link><description>„Gefahrstoffe sind nicht zu vermeiden.“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dann muss gr&uuml;ndlicher analysiert werden. Denn es gibt sowohl eine gesetzliche Pflicht, Gefahrstoffe m&ouml;glichst zu vermeiden (Substitutionspr&uuml;fung) als auch viele M&ouml;glichkeiten dazu. Die erfolgreiche Substitution hat viele praktische und gesundheitliche Vorteile. Sie erspart den Betrieben die sonst nach Gefahrstoffverordnung vorgeschriebenen Pflichten: Gef&auml;hrdungsbeurteilung, Gefahrstoffverzeichnis, Betriebsanweisungen, Kennzeichnung, Unterweisung und Lagerungsvorschriften. In Bauh&ouml;fen zum Beispiel werden folgende erfolgreiche Substitutionen eingesetzt:&nbsp;<p>&#9656; Elektromotorger&auml;te (Abgase, L&auml;rm)&nbsp;</p><p>&#9656; Sonderkraftstoffe, Alkylatbenzin (Benzol)&nbsp;</p><p>&#9656; Wasserlacke (L&ouml;sungsmittel)&nbsp;</p><p>&#9656; w&auml;ssrige Reiniger (Ersatz klassischer Bremsenreiniger)</p><p>&#9656; moderne Putzmittel (keine Kennzeichnungspflicht)</p><p>Gefahrstoffe schaden der Gesundheit und der Umwelt. Ihre Vermeidung macht die Arbeitswelt ges&uuml;nder und hilft weitverbreitete gesundheitliche Leiden wie L&auml;rmschwerh&ouml;rigkeit, Krebs und Hautkrankheiten zu reduzieren. Bei der Substitutionspr&uuml;fung kann Sie der Produktberater ihres Fachh&auml;ndlers unterst&uuml;tzen.</p><p>Quelle: Die &bdquo;Acht Irrt&uuml;mer im Arbeitsschutz&ldquo; wurden im Magazin f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit &bdquo;Unfallversicherung aktuell&ldquo; der KUVB | Bayer. LUK ver&ouml;ffentlicht (Ausgabe 4/2024)</p><p><a class="internal-link" href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=186" target="_top">Weitere Informationen</a></p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Thu, 28 Nov 2024 09:46:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-232</guid></item><item><title>Serie: Die Acht Irrtümer im Arbeitsschutz - Irrtum 5</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=231&#38;cHash=0ec30f88651a623251d4ec92caba1f6a</link><description>„In der Verwaltung muss nicht unterwiesen werden.“</description><content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Immer wieder kommt es vor, dass Besch&auml;ftigte in der Verwaltung bzw. an B&uuml;roarbeitspl&auml;tzen gar nicht unterwiesen werden, weil kein Risiko gesehen wird.</strong></i><p>Weit gefehlt, denn auch an diesen Arbeitspl&auml;tzen bestehen nicht unerhebliche Sicherheits- und Gesundheitsrisiken. Aus der Gef&auml;hrdungsbeurteilung ergeben sich am h&auml;ufigsten folgende Unterweisungsinhalte:&nbsp;</p><p>&#9656; Benutzung von Leitern und Tritten&nbsp;</p><p>&#9656; Stolpern, Rutschen und St&uuml;rzen&nbsp;</p><p>&#9656; Erste Hilfe, Brandschutz, Geb&auml;udeevakuierung&nbsp;</p><p>&#9656; Ergonomie und Bildschirmarbeitspl&auml;tze&nbsp;</p><p>&#9656; Gewalt- und &Uuml;berfallpr&auml;vention</p><p>&#9656; Umgang mit Bargeld und Wertgegenst&auml;nden&nbsp;</p><p>&#9656; Psychische Belastungen&nbsp;</p><p>Unterweisungen m&uuml;ssen vom Unternehmer oder seinen F&uuml;hrungskr&auml;ften durchgef&uuml;hrt werden und haben durch regelm&auml;&szlig;ige Vergegenw&auml;rtigung bei den Besch&auml;ftigten eine wichtige Funktion im Arbeitsschutz.</p><p>Quelle: Die &bdquo;Acht Irrt&uuml;mer im Arbeitsschutz&ldquo; wurden im Magazin f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit &bdquo;Unfallversicherung aktuell&ldquo; der KUVB | Bayer. LUK ver&ouml;ffentlicht (Ausgabe 4/2024)</p><p><a class="internal-link" href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=86" target="_top">Weitere Informationen</a></p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Mon, 25 Nov 2024 09:38:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-231</guid></item><item><title>Serie: Die Acht Irrtümer im Arbeitsschutz - Irrtum 4</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=230&#38;cHash=e385e4011bef98602abfe48b97a603a0</link><description>„Arbeitsschutz meint nur Arbeitsunfälle.“</description><content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Oft wird der Schwerpunkt in den Betrieben auf das Unfallgeschehen gelegt, weil es fr&uuml;her gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung hatte.&nbsp;</strong></i><p>Arbeitsschutz (Sicherheit und Gesundheit) beinhaltet heute auch die Vermeidung von Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren (z.B. psychischen Belastungen). Die damit verbundenen Kosten nehmen zu. Arbeitsunf&auml;higkeitszeiten durch Muskelskelett- und psychische Erkrankungen befinden sich auf einem H&ouml;chststand.&nbsp;</p><p>In einer technisch immer sicherer werdenden und sich wandelnden Arbeitswelt gewinnen Berufskrankheiten, arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren und psychische Belastungen an Bedeutung. F&uuml;r ihre Vermeidung ist der Unternehmer im Rahmen seiner Gef&auml;hrdungsbeurteilung gefordert.</p><p>Quelle: Die &bdquo;Acht Irrt&uuml;mer im Arbeitsschutz&ldquo; wurden im Magazin f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit &bdquo;Unfallversicherung aktuell&ldquo; der KUVB | Bayer. LUK ver&ouml;ffentlicht (Ausgabe 4/2024)</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Thu, 21 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-230</guid></item><item><title>Serie: Die Acht Irrtümer im Arbeitsschutz - Irrtum 3</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=229&#38;cHash=ec6af58a7296d21ab556119ef6c16fe3</link><description>„Persönliche Schutzausrüstung (PSA) löst jedes Arbeitssicherheitsproblem.“</description><content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Die Wahl von PSA ist h&auml;ufig die bevorzugte L&ouml;sung bei der Auswahl von Schutzma&szlig;nahmen in den Betrieben.&nbsp;</strong></i><p>Nach dem &bdquo;STOP-Prinzip&ldquo; m&uuml;ssen aber im Rahmen der Gef&auml;hrdungsbeurteilung zun&auml;chst die Substitution (Ersatz bzw. Vermeidung), dann die technischen und die organisatorischen und erst anschlie&szlig;end die pers&ouml;nlichen Schutzma&szlig;nahmen gew&auml;hlt werden. Die Wahl von PSA hat bekanntlich auch Nachteile wie Akzeptanzprobleme, Fehl- und Nichtbenutzung der Besch&auml;ftigten&nbsp;</p><p>sowie Unterweisungs-, Kontroll- und Pr&uuml;fpflichten der Unternehmerin / des Unternehmers. Daher w&auml;hlt man sie nur nachrangig.&nbsp;</p><p>Ein Beispiel: Die pers&ouml;nliche Schutzausr&uuml;stung gegen Absturz ist oft vorhanden, aber wird von den Besch&auml;ftigten aus verschiedenen Gr&uuml;nden (Bequemlichkeit, Vergessen, fehlende Anschlagpunkte) nicht genutzt. Auch unterbleiben oft erforderliche Schulungen, Unterweisungen und technische Pr&uuml;fungen zu der PSA durch die Unternehmerinnen und Unternehmer. Und letztlich ist man nach einem Sturz in die PSA nicht automatisch sicher, weil der Abgest&uuml;rzte noch geborgen werden muss. Eine technische L&ouml;sung wie ein Gel&auml;nder (kollektive Schutzeinrichtung) oder eine Hubarbeitsb&uuml;hne w&auml;re sicherer und oft auch wirtschaftlicher.</p><p>Quelle: Die &bdquo;Acht Irrt&uuml;mer im Arbeitsschutz&ldquo; wurden im Magazin f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit &bdquo;Unfallversicherung aktuell&ldquo; der KUVB | Bayer. LUK ver&ouml;ffentlicht (Ausgabe 4/2024)</p><p><a class="internal-link" href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=176" target="_top">Weitere Informationen</a></p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Mon, 18 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-229</guid></item><item><title>Serie: Die Acht Irrtümer im Arbeitsschutz - Irrtum 2</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=228&#38;cHash=43199a235b45d202f0e4c9407dee3dfd</link><description>„Fachkräfte für Arbeitssicherheit erstellen die Gefährdungsbeurteilung.“</description><content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Oft werden in Unternehmen alleinig die Fachkr&auml;fte f&uuml;r Arbeitssicherheit mit der Erstellung und Aktualisierung der gesetzlich vorgeschriebenen Gef&auml;hrdungsbeurteilung beauftragt.&nbsp;</strong></i><p>Laut Arbeitssicherheitsgesetzt (ASiG) unterst&uuml;tzt die Fachkraft f&uuml;r Arbeitssicherheit lediglich bei dem Prozess der Gef&auml;hrdungsbeurteilung, ist aber nicht daf&uuml;r verantwortlich. Daher unterschreibt die Fachkraft die Gef&auml;hrdungsbeurteilung &uuml;brigens auch nicht.&nbsp;</p><p>Die Schutzma&szlig;nahmen in der Gef&auml;hrdung m&uuml;ssen im betrieblichen Dialog festgelegt werden (z. B. im Arbeitsschutzausschuss), damit sie praktikabel sind und Akzeptanz finden k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen die Schutzma&szlig;nahmen auch im Betrieb umgesetzt werden und regelm&auml;&szlig;ig auf Wirksamkeit &uuml;berpr&uuml;ft werden. Das kann nur eine disziplinarische und verantwortliche F&uuml;hrungskraft. Die Fachkraft ist das nicht.&nbsp;</p><p>Auch im Sinne einer Kosteneinsparung sollte die Gef&auml;hrdungsbeurteilung von den F&uuml;hrungskr&auml;ften erstellt und umgesetzt werden. Es ist ihre geschuldete Aufgabe und kann nicht durch (zus&auml;tzliche) Einsatzzeit der Fachkraft f&uuml;r Arbeitssicherheit ersetzt werden.</p><p>Quelle: Die &bdquo;Acht Irrt&uuml;mer im Arbeitsschutz&ldquo; wurden im Magazin f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit &bdquo;Unfallversicherung aktuell&ldquo; der KUVB | Bayer. LUK ver&ouml;ffentlicht (Ausgabe 4/2024)</p><p><a class="internal-link" href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=299" target="_top">Weitere Informationen</a></p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Thu, 14 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-228</guid></item><item><title>Serie: Die Acht Irrtümer im Arbeitsschutz - Irrtum 1</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=227&#38;cHash=383488cc290ebf9cb01d472a1dbf1d16</link><description>„Sicherheitsbeauftragte sind für die Arbeitssicherheit im Unternehmen zuständig.“</description><content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Viele F&uuml;hrungskr&auml;fte und Unternehmen meinen, dass die Sicherheitsbeauftragten f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen verantwortlich seien und damit z. B. die Gef&auml;hrdungsbeurteilung zu erstellen h&auml;tten.&nbsp;</strong></i><p>Richtig ist aber: Auch wenn der Begriff des &bdquo;Beauftragten&ldquo; t&auml;uschen mag, Sicherheitsbeauftragte unterst&uuml;tzen nur die F&uuml;hrungskr&auml;fte und Arbeitgebenden bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen. Sicherheitsbeauftragter ist ein freiwilliges Ehrenamt. Die Verantwortung der F&uuml;hrungskr&auml;fte ist unabdingbar.&nbsp;</p><p>Diese Fehleinsch&auml;tzung f&uuml;hrt leider oft dazu, dass sich F&uuml;hrungskr&auml;fte ihrer eigenen Verantwortung nicht ausreichend bewusst sind und dadurch leidet die Arbeitssicherheit im Unternehmen. Weiter schreckt sie potenzielle Sicherheitsbeauftragte ab, dieses Amt zu &uuml;bernehmen.</p><p>Quelle: Die &bdquo;Acht Irrt&uuml;mer im Arbeitsschutz&ldquo; wurden im Magazin f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit &bdquo;Unfallversicherung aktuell&ldquo; der KUVB | Bayer. LUK ver&ouml;ffentlicht (Ausgabe 4/2024)</p><p><a class="internal-link" href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=321" target="_top">Weitere Informationen</a></p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Mon, 11 Nov 2024 13:07:21 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-227</guid></item><item><title>Hilfmittel beim Prüfen von Leitern und Tritten</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=222&#38;cHash=2ed4a7fe5ba0519ea50940a801c1b953</link><description>Neue digitale Tools zur Unterstützung bei der Überprüfung von Leitern</description><content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitsmittel m&uuml;ssen regelm&auml;&szlig;ig gepr&uuml;ft werden. F&uuml;r viele Arbeitsmittel gibt es dabei pr&auml;zise Vorgaben (z. B. "ortsver&auml;nderliche elektrische Ger&auml;te" - DGUV Vorschrift 4), f&uuml;r andere Arbeitsmittel gilt der Grundsatz, dass Art und Umfang der Pr&uuml;fung in der <a href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=170" target="_top" title="&Ouml;ffnet internen Link im aktuellen Fenster">Gef&auml;hrdungsbeurteilung</a> festgelegt werden muss (z. B. <a href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=31" target="_top" title="&Ouml;ffnet internen Link im aktuellen Fenster">AGUM-Gef&auml;hrdungsbeurteilungsdatenbank</a> - Ziffer 01.01.23.01 des Katalogs). Eine <a href="https://tum.agu-hochschulen.de/fileadmin/user_upload/DATEN/sonstige_dokumente/TUM-Dokumente/220-Vorgehensweise_Pruefung_Arbeitsmittel.pdf" target="_blank" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Empfehlung zum Vorgehen</a> ist auf der AGUM-Seite <a href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=220" target="_top" title="&Ouml;ffnet internen Link im aktuellen Fenster">Pr&uuml;fung von Arbeitsmitteln</a> zu finden.<p>F&uuml;r Leitern (einschlie&szlig;lich der in B&uuml;ros gebr&auml;uchlichen Stehleitern, Klapp- oder Rolltritte) gibt es seitens der Berufgenossenschaft Handel und Warenlogistik nun zwei digitale Tools um die Pr&uuml;fung dieser allt&auml;glichgen Arbeitsmittel zu unterst&uuml;tzen:</p><ul><li>Online-Kurs zur Qualifikation als "bef&auml;higte Person zur Pr&uuml;fung von Leitern und Tritten" (BGHW)</li><li>Digitales Leiterkataster mit integriertem Leiterpr&uuml;fprotokoll</li></ul><p>Die Links zu den beiden Systemen, weitere Informationen sowie analoge Alternativen sind auf der AGUM-Seite <a href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=213" target="_top" title="&Ouml;ffnet internen Link im aktuellen Fenster">T&auml;tigkeiten mit Leitern und Tritten</a> abrufbar.</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Wed, 04 Sep 2024 12:57:55 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">news-222</guid></item><item><title>Schwerpunktthema 2024 Lärm</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=221&#38;cHash=daf8684ffd49fecf8e46228b3795db69</link><description>Allgemeine arbeitsmedizinische Beratung nach TRLV-1</description><content:encoded><![CDATA[<p><span><span><span><span><span><span><span><span>Um fr&uuml;hzeitig Gesundheitsst&ouml;rungen durch L&auml;rm erkennen zu k&ouml;nnen, hat der Arbeitgeber entsprechend &sect;11 der </span></span></span></span></span></span></span>L&auml;rm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (L&auml;rmVibrationsArbSchV) <span><span><span><span><span><span><span>sicherzustellen, dass </span></span></span></span><span><span><span><span>ab dem &Uuml;berschreiten der unteren Ausl&ouml;sewerte f&uuml;r L&auml;rm (</span></span></span></span></span></span></span></span>Tages-L&auml;rmexpositionspegel L<sub>EX,8h</sub> = 80 dB(A) bzw. Spitzenschalldruckpegel L<sub>pC,peak</sub> = 135 dB(C)<span><span><span><span><span><span><span><span>) </span></span></span></span><span><span><span><span>die betroffenen Besch&auml;ftigten im Rahmen der Unterweisung eine allgemeine arbeitsmedizinische Beratung </span></span></span></span>erhalten.</span></span></span></span><p><span><span><span><span>Das Hochschulreferat 6 stellt den F&uuml;hrungskr&auml;ften zur Unterst&uuml;tzung bei der Unterweisung einen Powerpoint-Foliensatz zur Verf&uuml;gung. Dieser kann in Kombination mit dem Foliensatz zur arbeitsmedizinischen Vorsorge f&uuml;r die eigenen Unterweisungen verwendet werden.</span></span></span></span></p><p>Beide Pr&auml;sentationen sind auf der AGUM-Seite <a href="https://tum.agu-hochschulen.de/ablauforganisation/unterstuetzende-prozesse/labor-und-werkstatt/werkstatttaetigkeiten/taetigkeiten-unter-laermeinwirkung" target="_top" title="&Ouml;ffnet internen Link im aktuellen Fenster">T&auml;tigkeiten unter L&auml;rmeinwirkung</a> verlinkt.</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Thu, 01 Aug 2024 14:41:20 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">news-221</guid></item><item><title>Schwerpunktthema 2024 Lärm</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=220&#38;cHash=a6d4919c70e1e7a880f59b762abfeeff</link><description>Die Flyer zum Schwerpunktthema Lärm sind veröffentlicht. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Bearbeitung des Schwerpunktthemas L&auml;rm wurden zwei Flyer erstellt.<p>Ein Flyer deckt den Bereich des <strong>belastenden</strong> L&auml;rms (bis 80 dB(A)) ab, informiert &uuml;ber die Vorgehensweise bei der Gef&auml;hrdungsbeurteilung und schl&auml;gt Schutzma&szlig;nahmen zur Verminderung der L&auml;rmbelastigung vor.</p><p>Der zweite Flyer widmet sich dem <strong>geh&ouml;rsch&auml;digenden</strong> L&auml;rm ab 80 dB(A) und beschreibt die hier stark abweichende Vorgehensweise bei der Gef&auml;hrdungsbeurteilung. Weitere Themen sind der in diesem Bereich obligatorische Geh&ouml;rschutz, erg&auml;nzende Anforderungen an die Unterweisung und die arbeitsmedizinische Vorsorge.</p><p>Die Flyer sind auf der AGUM-Seite <a class="internal-link" href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=211" target="_top" title="&Ouml;ffnet internen Link im aktuellen Fenster">T&auml;tigkeiten unter L&auml;rmeinwirkung</a> verlinkt.</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Thu, 01 Aug 2024 14:22:24 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">news-220</guid></item><item><title>Elektronisch unterstützte Unterweisungen im Arbeitsschutz</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=216&#38;cHash=832a7340d0f789cf7e3822067a46fec2</link><description>Erfahrungsbericht des HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V. in Zusammenarbeit mit dem AGUM-Verein</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das HIS-Institut f&uuml;r Hochschulentwicklung e. V. und der AGUM-Verein haben in einem Online-Format unter Beteiligung zahlreicher Hochschulen und Universit&auml;ten Erfahrungen aus dem Bereich elektronische Unterweisungsformate ausgetauscht. Die Ergebnisse wurden nun vom HIS-Institut f&uuml;r Hochschulentwicklung e. V. in einer Ver&ouml;ffentlichung zusammengefasst:<p><span><span><span><span><a href="https://medien.his-he.de/publikationen/detail/elektronisch-unterstuetzte-unterweisungen-im-arbeitsschutz">https://medien.his-he.de/publikationen/detail/elektronisch-unterstuetzte-unterweisungen-im-arbeitsschutz</a></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Das darin geschilderte Ziel, Hochschul-spezifisch aufbereitete Unterweisungsinhalte auszutauschen und damit den Aufbau von Unterweisungs-Infrastrukturen an Hochschulen erheblich zu beschleunigen, wird innerhalb des AGUM-Vereins in einer Arbeitsgruppe weiter verfolgt.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>An der TUM wurden in diesem Kontext bereits zwei Prototypen realisiert, die sich aktuell in der Erprobung befinden:</span></span></span></span></p><ul><li><span><span><span><span><a href="https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?tx_ttnews%5Btt_news%5D=214&amp;cHash=0e198f716f1e54269342e92153855e7c" target="_blank" title="&Ouml;ffnet externen Link in neuem Fenster"><span><span><span><span>Hybride Brandschutzunterweisung</span></span></span></span></a></span></span></span></span></li><li><span><span><span><span><span><span><span><span><a href="https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?tx_ttnews%5Btt_news%5D=215&amp;cHash=1bb800fb0393399ac4ebf599f564060d" target="_blank" title="&Ouml;ffnet externen Link in neuem Fenster"><span><span><span><span><span><span><span><span>Online-Beratung Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz</span></span></span></span></span></span></span></span></a></span></span></span></span></span></span></span></span></li></ul></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Mon, 29 Apr 2024 12:24:02 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">news-216</guid></item><item><title>Online-Beratung Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=215&#38;cHash=1bb800fb0393399ac4ebf599f564060d</link><description>Anleitungen zur ergonomischen Einrichtung des eigenen Büroarbeitsplatzes in kurzen Videos mit weiterführenden Informationen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Hochschulreferat 6 stellt &uuml;ber die TUM-Lernplattform Moodle eine Online-Beratung zur Verf&uuml;gung mit Anleitungen zur ergonomischen Einrichtung des eigenen B&uuml;roarbeitsplatzes. Mit kurzen Videos werden die wichtigesten Aspekte der verschiedenen Einstellm&ouml;glichkeiten von B&uuml;rost&uuml;hlen erkl&auml;rt, die Ermittlung der richtigen Tischh&ouml;he und Hilfsmittel erl&auml;utert, f&uuml;r den Fall, dass der Tisch nicht (ausreichend) h&ouml;henverstellbar ist.<p>Dar&uuml;ber hinaus werden die Themen Licht am Arbeitsplatz, Regeneration, Arbeitsmedizinische Vorsorge und Bildschirmbrille adressiert.</p><p>Sie finden den Kurs in <a href="https://moodle.tum.de" target="_blank" title="&Ouml;ffnet externen Link in neuem Fenster">Moodle</a> im Kursbereich "Hochschulreferat 6" oder direkt unter <a href="https://go.hr6.tum.de/ergonomie">https://go.hr6.tum.de/ergonomie</a></p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Fri, 19 Apr 2024 11:33:41 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">news-215</guid></item><item><title>Hybride Brandschutzunterweisung</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=214&#38;cHash=0e198f716f1e54269342e92153855e7c</link><description>Ab dem Sommersemester 2024 werden die Brandschutzunterweisungen mit Löschübung am Campus Garching in einem hybriden Format durchgeführt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die theoretische Vorbereitung auf das L&ouml;schtraining mit Infos zur Brandvermeidung, zur Auswahl von Feuerl&ouml;schern und zum allgemeinen Verhalten im Gefahrenfall, findet seit dem Semesterbeginn online in einem interaktiven Moodle-Kurs statt. Die TeilnehmerInnen haben dort die M&ouml;glichkeit, sich die erforderlichen Kenntnisse bei freier Zeiteinteilung und der individuell gew&uuml;nschten Vertiefung anzueignen. Der Online-Kurs wird mit einem kleinen Test abgeschlossen, der die Voraussetzung f&uuml;r die Teilnahme am L&ouml;schtraining vor Ort ist. Dort haben die TeilnehmerInnen nicht nur die M&ouml;glichkeit an einem L&ouml;schtrainer einen Feuerl&ouml;scher einzusetzen sondern auch Fragen zu den Kursinhalten mit unseren erfahrenen Feuerwehrkr&auml;ften zu besprechen.<p>F&uuml;r beide Teile sind in Moodle separate Teilnahmebescheinigungen verf&uuml;gbar - der Moodle-Kurs kann also auch f&uuml;r eine Online-Brandschutzunterweisung ohne Teilnahme an einem L&ouml;schtraining genutzt werden. Unterweisungen im klassischen "Seminar-Format" wird es im Rahmen des L&ouml;schtrainings in Garching nicht mehr geben.</p><p>Der Kurs ist verf&uuml;gbar unter <a href="https://go.hr6.tum.de/loeschen-gar" target="_blank" title="&Ouml;ffnet externen Link in neuem Fenster">https://go.hr6.tum.de/loeschen-gar</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Tue, 19 Mar 2024 09:29:26 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-214</guid></item><item><title>Neue Organisationsverfügung Gentechnik</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=211&#38;cHash=da4124580c201f961e57dc9f577b8a8e</link><description>Zum 1.12.2023 trat die neue Organisationsverfügung Gentechnik in geschlossenen Systemen (OrgV GenT-igS) in Kraft. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span><span><span><span>Mit dieser Verf&uuml;gung regelt die Hochschulleitung die Organisation und den Vollzug der ge&auml;nderten Gentechnik-Rechtsvorschriften, die &Uuml;bertragung von Pflichten des Betreibers sowie die Verantwortlichkeiten der Funktionstr&auml;ger im Bereich der &bdquo;Gentechnik in geschlossenen Systemen&ldquo; (gentechnischen Anlagen) f&uuml;r die Technische Universit&auml;t M&uuml;nchen (TUM).</span></span></span></span><p><span><span><span><span>Die OrgV GenT-igS ist f&uuml;r alle gentechnischen Anlagen und die darin stattfindenden gentechnischen Arbeiten der Sicherheitsstufen 1 bis 3 in Labor-, Produktions- und Tierhaltungsbereichen sowie in Gew&auml;chsh&auml;usern, einschlie&szlig;lich der Anlagen in den medizinisch theoretischen Instituten und Einrichtungen nach Kapitel 1512, verbindlich.</span></span></span></span></p><p><a href="https://tum.agu-hochschulen.de/?id=849" target="_top" title="&Ouml;ffnet internen Link im aktuellen Fenster"><span><span><span>Weitere Informationen </span></span></span></a></p><p>&nbsp;</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Tue, 12 Dec 2023 12:15:49 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-211</guid></item><item><title>Peroxidbildner – jenseits der üblichen Verdächtigen</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=209&#38;cHash=fb9b43877788afbba5ef1dc979c9bda1</link><description>Ether wie Tetrahydrofuran, Diethylether oder gar Diisopropylether bilden unter Einwirkung von (Luft-)Sauerstoff und (Sonnen-)Licht Etherperoxide. Doch nicht nur Ether können Peroxide bilden – auch vermeintlich problemfreie Alltagschemikalien neigen unter ungünstigen Bedingungen zur Bildung problematischer Mengen explosiver Derivate.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span><span><span>In einer Schule in Rheinland-Pfalz ereignete sich Anfang 2023 eine Explosion, nachdem bei einem Sch&uuml;lerexperiment das als L&ouml;sungsmittel verwendete Isopropanol abdestilliert wurde. In der Vorratsflasche wurden danach Kristalle gefunden, die als das hochexplosive Triacetonperoxid (TATP) identifiziert wurden. Auch wenn Isopropanol nicht zu den &bdquo;&uuml;blichen Verd&auml;chtigen&ldquo; z&auml;hlt, k&ouml;nnen sich unter den bekannten Bedingungen (Anwesenheit von Luftsauerstoff und Licht) Peroxide bilden. Diese reagieren bei h&ouml;heren Konzentrationen weiter zum Triacetonperoxid.</span></span></span><p><span><span><span>Die BGRCI fasst in einem Dokument (<a href="https://go.hr6.tum.de/bgrciA5AU">https://go.hr6.tum.de/bgrciA5AU</a>) problematische Verbindungsklassen zusammen, benennt besonders problematische Peroxid-Bildner und nennt einige Erkennungsmerkmale (u. a. Verf&auml;rbungen, Kristallbildung) und Verhaltensregeln (z. B. Gef&auml;&szlig;e mit festsitzenden Deckeln nicht zu &ouml;ffnen). Die darin genannte Empfehlung zur regelm&auml;&szlig;igen Kontrolle auf Peroxide st&ouml;&szlig;t allerdings bei einigen Peroxiden an ihre Grenzen, da die handels&uuml;blichen Tests (z. B. MQuant Peroxid-Tests von Merck/Supelco) das Hydrolyseprodukt Wasserstoffperoxid detektieren. Der Hersteller betont daher in der Bedienungsanleitung, dass bei Detektion in organischen L&ouml;sungsmitteln jedes noch so geringe Ansprechen des Tests als Detektion von Peroxiden gewertet werden muss.</span></span></span></p><p><span><span><span>Die Laborrichtlinie (<a href="https://go.hr6.tum.de/laborrichtlinie">https://go.hr6.tum.de/laborrichtlinie</a>) nennt in Kapitel 5.1.2 die Standard-Schutzma&szlig;nahmen (lichtgesch&uuml;tzte Aufbewahrung &ndash; z. B. in Braunglasflaschen; ggf. Aufbewahrung unter Sauerstoffausschluss). Grunds&auml;tzlich ist aber darauf zu achten, dass Chemikalien &ndash; unabh&auml;ngig von ihrer Stabilit&auml;t &ndash; nur in den Mengen beschafft werden, die zeitnah auch verbraucht werden k&ouml;nnen. Die mind. j&auml;hrliche Bestands&uuml;berpr&uuml;fung (vgl. Laborrichtlinie &ndash; Kapitel 4.9.4) sollte bei allen Peroxidbildnern zur Kontrolle auf die o. g. Ver&auml;nderungen genutzt werden. Bei dieser Gelegenheit k&ouml;nnen auch nicht mehr ben&ouml;tigte Chemikalien fachgerecht entsorgt werden.</span></span></span></p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Mon, 26 Jun 2023 16:27:20 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">news-209</guid></item><item><title>Wirksamkeit von Sicherheitsbeauftragten</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=200&#38;cHash=d2fb38aedf600c0c87a7b5e1c19fc10d</link><description>Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat die Ergebnisse einer Umfragestudie in Ihrem Fachjournal DGUV-Forum veröffentlicht.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Unter welchen Voraussetzungen k&ouml;nnen Sicherheitsbeauftragte im Betrieb Erfolg haben und wirksam arbeiten? Was behindert sie bei ihrer T&auml;tigkeit? Und welche Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wirksamkeit existieren?"</strong><p>Diesen und weiteren Frage ist die Umfrage im Rahmen des Projekts &bdquo;Verbesserung der Wirksamkeit von Sicherheitsbeauftragten&ldquo; nachgegangen. Die Ergebnisse wurden in "DGUV Forum" ver&ouml;ffentlicht:</p><p><a href="https://forum.dguv.de/ausgabe/11-2022/artikel/wirksamkeit-von-sicherheitsbeauftragten">https://forum.dguv.de/ausgabe/11-2022/artikel/wirksamkeit-von-sicherheitsbeauftragten</a></p><p>&nbsp;</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Fri, 02 Dec 2022 15:27:31 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">news-200</guid></item><item><title>Sicherheit und Gesundheit im chemischen Praktikum</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=198&#38;cHash=ebdb6f96bfa096501cd37649e73571b4</link><description>DGUV und BGRCI haben zusammen ein neue Informationsplattform als Ergänzung zur Informationsschrift &amp;quot;Sicherheit und Gesundheit im chemischen Hochschulpraktikum&amp;quot; freigeschaltet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter <span><span><span><span><span><a href="https://laborstart.bgrci.de/" target="_blank" title="LaborStart-Portal"><span><span><span><span><span>https://laborstart.bgrci.de/</span></span></span></span></span></a> stehen die wesentlichen Informationen der Ver&ouml;ffentlichung </span></span></span></span></span><a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/833/sicherheit-und-gesundheit-im-chemischen-hochschulpraktikum" target="_blank" title="Publikation der DGUV"><span><span><span><span><span>DGUV-I 213-026 - "</span></span></span></span></span>Sicherheit und Gesundheit im chemischen Hochschulpraktikum"</a> in Form von Bilderstrecken (Comics) bereit. Dabei ist es sowohl m&ouml;glich, lediglich "d'r&uuml;ber zu bl&auml;ttern" (z. B. bei Inhalten, die einem sehr gel&auml;ufig sind) oder detaillierte Infos zum jeweiligen Thema abzurufen.<p>Bei der Themenauswahl wurde ein verst&auml;rkter Fokus auf Aspekte gelegt, die gerade im Hochschulpraktikum immer wieder zum Unfallgeschehen beitragen und dabei auf Fehlverhalten der Beteiligten zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind. Einer Auswertung zu Folge, gehen in derartigen Praktika ca. 85% der Unf&auml;lle auf "menschliches Fehlverhalten" zur&uuml;ck - eine exemplarische Auswahl findet sich im LaborStart-Portal unter der &Uuml;berschrift "<a href="https://laborstart.bgrci.de/intro" target="_blank" title="LaborStart-Portal">Vorbemerkungen &amp; Einf&uuml;hrung</a>".&nbsp;<a href="https://laborstart.bgrci.de/intro"></a></p><p>Das "Portal" ist gegenw&auml;rtig nur in deutscher Sprache verf&uuml;gbar - ausschlie&szlig;lich englischsprachigen Studierenden sollte daher weiterhin die Ver&ouml;ffentlichung <a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/834/safety-in-university-chemistry-courses" target="_blank" title="Publikation der DGUV">DGUV-I 213-027 - "Safety in University Chemistry Courses"</a> empfohlen werden. Dar&uuml;ber hinaus enth&auml;lt jede Themen-Seite einen Verweis auf das jeweilige Kapitel der "Laborrichtlinie", die sowohl in daeutscher als auch englischer Fassung verf&uuml;gbar ist (de: DGUV-I 213-850, en: DGUV-I 213-851, jeweils Download &uuml;ber <a href="https://go.hr6.tum.de/laborrichtlinie" target="_blank" title="HR6-Webcode-Service">https://go.hr6.tum.de/laborrichtlinie</a>).</p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Fri, 21 Oct 2022 09:23:27 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">news-198</guid></item><item><title>Neue Biostoffverordnung</title><link>https://tum.agu-hochschulen.de/startseite/news-beitrag?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=179&#38;cHash=58025722ef2a91fed53511fad999371f</link><description>Änderung der Biostoffverordnung zum 1.10.2021 durch Artikel 1 V. v. 21.07.2021 BGBl. I S. 3115</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit Wirkung zum 1.10.2021 trat die ge&auml;nderte Biostoffverordnung (BioStoffV) in Kraft.<p>Neben mehreren geringf&uuml;gigen &Auml;nderungen in verschiedenen Paragraphen erfolgten wichtige &Auml;nderungen in</p><ul><li>&sect;16 Anzeigepflicht (Aufnahme der Biostoffe der Risikogruppe 3, die mit (**) gekennzeichnet sind)</li><li>&sect;20 Ordnungswidrigkeiten (PSA als Dauerma&szlig;nahme und fehlende Wirksamkeits&uuml;berpr&uuml;fungen von Schutzma&szlig;nahmen sind nun Ordnungswidrigkeiten)</li><li>Anhang II Zus&auml;tzliche Schutzma&szlig;nahmen bei T&auml;tigkeiten in Laboratorien und vergleichbaren Einrichtungen sowie in der Versuchstierhaltung</li><li>Anhang III Zus&auml;tzliche Schutzma&szlig;nahmen bei T&auml;tigkeiten in der Biotechnologie</li></ul><p>Eine vollst&auml;ndige Synopse finden Sie unter <a href="https://www.buzer.de/gesetz/10805/v276058-2021-10-01.htm#t9">https://www.buzer.de/gesetz/10805/v276058-2021-10-01.htm#t9</a></p></p>
]]></content:encoded><category>AGU</category><category>HR6</category><pubDate>Wed, 06 Oct 2021 14:54:50 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">news-179</guid></item></channel></rss>
